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Ortsgemeinde Scheitenkorb

 

Allgemeines: 42 Einwohner; 483 Meter Höhe ü. N.N.; Gemarkungsfläche: 282 Hektar

Geschichte: Erwähnt wurde das Dorf 1480 als "Schytenkorff" und 1570 als "Settenkoven". Mit 3 Stockgütern gehörte es 1615 zur Meierei Karlshausen und bis 1794 zur Grafschaft Vianden. Seit Mitte des vorigen Jahrhunderts hat Scheitenkorb eine Kapelle. Der Überlieferung zufolge soll ein Scheitenkorber Junggeselle, der in der Lotterie spielte, für den Fall eines Gewinnes den Bau einer Kapelle versprochen haben. Als er dann tatsächlich eine für damalige Zeiten beträchtliche Summe gewann, hielt er sein Versprechen und ließ auf seine Kosten die Kapelle von Scheitenkorb bauen, wie es die Jahreszahl über dem Portal angibt, im Jahre 1857. Scheitenkorb gehört zur Pfarrei Karlshausen.

Sehenwertes: Kapelle, Kreuz am Dorfeingang

Freizeitmöglichkeiten: Wandern auf gut ausgebauten Wanderwegen;

Veranstaltungen: Kirmes: am 1. Wochenende im September.

                Altar in der kath. Kapelle