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Ortsgemeinde Sinspelt |
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Allgemeines: 356 Einwohner;281 Meter Höhe ü. N.N.; Gemarkungsfläche: 241 Hektar Geschichte: Um 500 v. Chr. stand hier vermutlich schon eine keltische Siedlung. Diese Annahme hat ihre Berechtigung durch einen wertvollen Fund aus dem Jahre 1918. Schon in der Römerzeit war Sinspelt ein Straßenknotenpunkt. Die Hauptstrassen der Römer in der Eifel liefen über die Höhenrücken zwischen den Flüssen, also in Nord - Süd - Richtung. Die Verbindungsstrasse von Westen nach Osten führet damals wie heute über Sinspelt. Zu jener Zeit stand hier ein römisches Landhaus, “Simonis villa“ genannt und von ihr hat der Ort wohl dann seinen Namen erhalten. Die erste urkundliche Erwähnung findet Sinspelt im Jahre 1435. Es wurde dort in der Reihe der Filialen der Großpfarrei Mettendorf als "Sinsfeld" aufgezählt. 1478 "Sintzpelt", 1539 "Synuspelt". Der Ort gehörte zur Meierei Geckler, Grundherr war der Graf von Vianden. 1816 gehörte Sinspelt zur Bürgermeisterei Utscheid und 1856 zu Baustert. Der Ort ist heute ein anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde.. Sehenwertes: Filialkirche Maria Königin, Heyenhof, Schnapsbrennerei Freizeitmöglichkeiten: Wandern, Reiten, Bolzplatz, Spielplatz, Tennis, Minigolf, Fahrradverleih, Dorfgemeinschaftshaus Veranstaltungen: Kirmes am letzten Wochenende im Mai. |
Ortsansicht |